ODN-Weihnachtsmarkt 2017

ODN-Weihnachtsmarkt 2017

Am 07. Dezember 2017 möchten wir gemeinsam mit Ihnen bei Stockbrot, Grillwürsten, frischen Waffeln und Glühwein die Vorweihnachtszeit genießen und das vergangene Jahr Revue passieren lassen.

Wir freuen uns darauf, das anstehende Weihnachtsfest und den Jahresausklang mit Ihnen zu feiern!

Möchten Sie mit uns ein Tässchen Glühwein trinken?

Hier geht´s zum Event und hier zur Anmeldung!

Wir freuen uns auf Sie – das Team der ODN!

Live Hacking und Abwehr mit Marco di Filippo. All Flash Speicher – Be Fast.

Unter dem Motto: Be Safe, be Fast! lädt ODN zu seiner Veranstaltung im Rahmen der WebWeek ein

Unter dem Motto: Be Safe, be Fast! lädt ODN zu seiner Veranstaltung im Rahmen der WebWeek ein

Erleben Sie mit Marco Di Filippo Live, wie einfach es sein kann, IT-Infrastrukturen anzugreifen.

Datenklau ist mittlerweile an der Tagesordnung und kann jeden treffen.
Sophos zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, um hier Vorzubeugen.
NetApp erklärt uns, wie schnell All Flash Speicher sind.

Sicher, redundant, einfach und effizient.
Anwendungsbeispiele für fast alle Bereiche.

Einlass

EG, große Halle, ODN OnlineDienst Nordbayern GmbH & Co. KG (Rechenzentrum)
Melden Sie sich hier an: ANMELDUNG

Unified-Endpoint-Management mit baramundi

ODN OnlineDienst Nordbayern - Partner von Baramundi

baramundi Management Suite mit neuen Features

Die neue Version der baramundi Management Suite ist erschienen! Neben zahlreichen Verbesserungen und optimierter Unterstützung für Windows bietet die Lösung ein neues Highlight: Internet-Enabled Endpoint Management. ODN lädt Sie sehr gerne zu einem der unten stehenden Webcasts ein, um die Highlights der baramundi Management Suite 2016 R2 live zu erleben!

Anmeldungen direkt bei Baramundi über die nachstehende Grafik.

ODN OnlineDienst Nordbayern - Partner von Baramundi

 

Zuverlässige Automatisierung

  • Inventarisierung von Hardware, Software, Apps und Lizenzen
  • Betriebssysteminstallation
  • Softwarepaketierung und -verteilung
  • Enterprise-Mobility-Management
  • Datensicherung und Backup
  • Schwachstellen- und Patch-Management
  • Gewährleistung von Endpoint-Security
  • Management von virtuellen Umgebungen
  • Hardware-Management

Internet-Enabled Endpoint Management (IEM)

Erreichen Sie klassische Windows-Geräte, die sich vorwiegend außerhalb des LANs befinden, für wichtige Administrationszwecke. Managen Sie Rechner im Home-Office, in entfernten Niederlassungen oder Laptops von Projektmitarbeitern beim Kunden ohne VPN. baramundi gewährleistet die Erreichbarkeit der Endpoints via Internet für den Administrator auch ohne das Mitwirken des Endanwenders.

Bei Interesse an einem der Webinare können Sie sich hier anmelden.

 

ODN-Weihnachtsmarkt am 08.12.2016

Einladung zum ODN-Weihnachtsmarkt 2016 - Internet Systemhaus Rechenzentrum Datacenter Nürnberg Fürth

Einladung zum ODN-Weihnachtsmarkt 2016 - Internet Systemhaus Rechenzentrum Datacenter Nürnberg Fürth

Schöne Bescherung!

Wieder ist ein Jahr vorüber und wir möchten mit Ihnen unseren legendären Weihnachtsmarkt feiern.

Wir treffen uns am 08.12.2016 ab 14 Uhr bei

ODN OnlineDienst Nordbayern GmbH & Co. KG
Hermann-Glockner-Straße 7
90763 Fürth

Für Ihr leibliches Wohl ist wie immer gesorgt.

Der Weihnachtsmarkt findet im Freien statt.

Bitte lassen Sie uns bis zum 30.11.2016 wissen, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen.

Hier gehts zur Anmeldung für unseren Weihnachtsmarkt

Ho Ho Ho
Das Team der ODN

Risiken durch Hacker.

Vertriebsleiter Norbert Fiebig im Rechenzentrum des ODN Internet Systemhauses.

ODN in den Fürther Nachrichten.
IT-Dienstleister ODN lud zum Tag der offenen Tür03.07.2016 21:00 Uhr

FÜRTH – Ein Tag der offenen Tür im Fürther Internet Systemhaus ODN sollte vor allem die Gelegenheit bieten, sich zu vernetzen. Um Kunden und Interessierte zudem mit Neuigkeiten aus der IT-Welt zu versorgen, standen renommierte Hersteller für Vorträge und Informationsgespräche bereit.

Seit knapp einem Jahr läuft der Betrieb im neuen Rechenzentrum des IT-Dienstleisters ODN in Fürth. Auch um das Unternehmen in der Kleeblattstadt bekannter zu machen, veranstaltete ODN nun sein erstes „Datacenter Open House“. Neben Fachvorträgen in einem eigens dafür eingerichteten Auditorium hatte jeder Hersteller einen kleinen Stand, um Gäste zu empfangen.

Andreas Moser von der baramundi software AG aus Augsburg zeigte bei einem Live-Hacking eindrücklich, wie wichtig IT-Sicherheit heute ist. Mit einem frei verfügbaren Programm, etwas Know-How und geschickter Manipulation sei der Zugriff auf fremde Computer und Netzwerke fast zum Kinderspiel geworden. Moser demonstrierte dies am Beispiel einer fingierten Bewerbungsmail an einen Personalchef. Klickt dieser auf den darin enthaltenen Link, der zu den Unterlagen des vermeintlichen Bewerbers führen soll, erhält der Hacker Zugriff auf den kompletten PC. Während Hacker früher oft als Einzelpersonen agierten, gebe es inzwischen unternehmensähnliche Strukturen, die ihre Dienste beispielsweise gegen virtuelle Währungen wie BitCoins anböten. Für Sicherheitslücken beim mobilen Apple-Betriebssystem iOS etwa würden bis zu 250 000 Dollar gezahlt. „Das Geld kommt zum Beispiel von Geheimdiensten“, sagte Moser.

Auf die Gefahr von DDos-Attacken, also die gezielte Überlastung von IT-Infrastruktursystemen, wies Michael Finkenzeller von Level 3 Communications hin. Fachanwalt Wolfgang Schmid klärte derweil über die Risiken auf, die die europäische Gesetzgebung im Bereich des Datenschutzes birgt.

Achim Schäfer von Brocade Communications zeigte, wie sich ein Rechenzentrum virtualisieren und automatisieren lässt. „Ein kleines Rechenzentrum kostet heute um die 250 000 Euro“, berichtete ODN-Vertriebsleiter Norbert Fiebig. Kunden wie der Verlag Nürnberger Presse Druckhaus, der ODN 1997 gegründet hat, haben deshalb längst ihre Rechenzentren zu dem IT-Dienstleister ausgelagert, der über einen weiteren Standort in Nürnberg verfügt.

Über die Server in Fürth laufen Websites wie kicker.de, nordbayern.de und immowelt.de Aktuell sind 22 Angestellte am Hauptsitz in Fürth beschäftigt. ODN hat hier mehrere Millionen Euro investiert und eines der modernsten Rechenzentren der Region errichtet. Dessen Energie-Effienz liegt bei einem pPue (Power Usage Effectiveness) von 1,10 und kann im Regelbetrieb mit 87 Prozent Außenluft gekühlt werden. Um das Thema Energieeffizienz am Tag der offenen Tür aufzugreifen, konnten die Gäste ein Tesla P85D-Elektroauto Probe fahren, das als eines der energieeffizientesten Fahrzeuge der Welt gilt.

Artikel: FELIX BALANDAT
Quelle: http://www.nordbayern.de/region/fuerth/risiken-durch-hacker-1.5314323

 

 

Das war das Datacenter | Open House 2016.

ODN lud am 23.06.2016 zum ersten Datacenter | Open House in der Metropolregion. Um Kunden und Interessenten zu begeistern, wurden renommierte Hersteller der IT-Branche zu verschiedenen Vorträgen und Informationsgesprächen eingeladen. So konnten sich NetApp, Brocade, baramundi, Cisco, Level3, F5, Vmware, FortiNet und DocuWare zwischen 10:00 und 18:00 Uhr den ca. 150 Gästen widmen und individuell auf Problemfälle eingehen und Lösungsvorschläge erarbeiten.
ODN Datacenter Open House 2016

Niclas Kunz von Arrow ECS startete mit dem Initialvortrag zum Thema „Was bewegt die IT?“ und sprach darin über das „Internet der Dinge“ (IOT) und wie sich das Internet in den nächsten Jahren entwickeln wird und welchen Teil wir zu dieser Entwicklung freiwillig und unfreiwillig beitragen werden.

Niclas Kunz Initialvortrag zum Open House 2016
Niclas Kunz von Arrow ECS – Initialvortrag „Was bewegt die IT?“ zum Open House 2016.

 

Bastian Schattling sprach über das NetApp Private Storage und die Vision der Data Fabric.
Ohne Einschränkungen. Ohne Kompromisse. Immer. Überall. Unsere Herausforderung wird sein: Einerseits müssen Sie die Kontrolle über Ihre Unternehmensdaten behalten, andererseits aber auch flexibel genug für Innovationen sein. Wie wäre es, wenn man beides könnte? Mit Data Fabric, der NetApp-Strategie für Datenmanagement der Zukunft, ist dies möglich. Hier managen Sie Ihre Daten, und ohne viel Aufwand sind Ihre Daten immer dort, wo sie gerade benötigt werden. So haben Sie alle Freiheiten für optimale Unternehmensentscheidungen.
Den Vortrag können Sie sich hier herunterladen.

Bastian Schattling von NetApp zum Thema "Die Zukunft mit Data Facbric"
Bastian Schattling von NetApp zum Thema „Die Zukunft mit Data Facbric“

 

Große Augen und absolute Stille im Saal verursachte Andreas Moser von der baramundi software AG aus Augsburg, als er mit seinem Livehack eine Bewerber E-Mail fälschte, Schadsoftware anhing und Sekunden später auf dem PC des Personalchefs Dateien einsammelte. Was wieder eindrücklich bewies, wie wichtig IT-Sicherheit und die Aktualität von Patches und Updates auf unternehmenskritischen Systemen ist.
Gerne hätten wir Ihnen auch diese Präsentation zur Verfügung gestellt. Dies ist aber aus Gründen der mehrfachen Verlinkung zu anderen Seiten nicht möglich. Sie wünschen hierzu weitere Informationen? Unser Vertrieb steht Ihnen gerne zur Verfügung!

190 ODN Rechenzentrum Datacenter Open House 2016

DDos Attacken zwingen nicht nur gesamte Infrastrukturen in die Knie, sondern verursachen neben dem Schaden auch noch massive Einbußen im Tagesgeschäft, denn bis sich das Netzwerk von diesen Attacken wieder erholt hat, ist an ein Arbeiten nicht zu denken und das kann im Ernstfall mehrere Tage andauern. Michael Finkenzeller von Level3 hat an diesem Tag gezeigt, wie man Cyberbedrohungen schnell erkennen und mit netzwerkgestützten Sicherheitsstrategien abwehren kann.
Den Vortrag können Sie sich hier herunterladen.

Michael Finkenzeller von Level3 über "Serviceverfügbarkeit bei DDos-Attacken gewährleisten"
Michael Finkenzeller von Level3 über „Serviceverfügbarkeit bei DDos-Attacken gewährleisten“

 

Das Thema von Brocade war durchaus etwas komplexer. Allerdings glänzte Achim Schäfer damit, dass er seine Präsentation frei Hand auf ein Whiteboard malte und löste damit Begeisterung bei den Zuhörern aus.  Die Brocade VCS Fabric Technologie auf Basis der Brocade VDX Switche ist entwickelt worden für den Einsatz in Enterprise-/ Mittelstands- Rechenzentren, Cloud & dedizierten IP Storage Umgebungen und Scale-Out Rechenzentrums Architekturen. Diese offenen, hochautomatisierten, software getriebenen und programmierbaren Lösungen unterstützen eine Vielzahl von Netzwerk Virtualisierungs Optionen. Als integraler Bestandteil des offenen und standardbasierenden Brocade Data Center Design Stack ermöglichen sie nahtloses Wachstum und höchste operative Effizienz für Layer 2/3 Installationen. Mit offener Automation und „plug and play“ Skalierbarkeit liefern diese Fabrics die Basis für einen Ausbau des Rechenzentrums zu einem „Cloud Modell“, nach eigener Entwicklungs- Geschwindigkeit und dramatischer Reduktion von CAPEX & OPEX.

Achim Schäfer von Brocade über das virtualisierte und automatisierte Rechenzentrum
Achim Schäfer von Brocade über das virtualisierte und automatisierte Rechenzentrum

 

 

Dass der deutsche Datenschutz manchmal Fluch und Segen zugleich sein kann, bekam vermutlich schon jeder von uns zu spüren. Ab dem 25.05.2018 gibt es zusätzlich die EU-DS-GVO. Schon gehört? RA Schmid aus Augsburg klärte uns auf, wie sich die Europäische-Datenschutz-Grundverordung homogen mit dem Telemediengesetz und dem Bundesdatenschutzgesetz vermischt oder auch nicht!
Diesen Vortrag finden Sie hier.

Wolfgang Schmid - IT-Fachanwalt aus Augsburg über die neue europäische Datenschutzverordnung
Wolfgang Schmid – IT-Fachanwalt aus Augsburg über die neue europäische Datenschutzverordnung

 

Alle Gäste hatten zwischen den Vorträgen ausreichend Zeit, sich direkt mit den Herstellern zu vernetzen und aktuelle Themen aus den jeweiligen Unternehmen zu besprechen oder sich über Neuerungen aus den Bereichen Lösungen und Technologien zu informieren.

Wir hatten einen spannenden und inspirierenden Tag mit vielen frischen Gedanken, neuen Lösungsansätzen und hoffen, dass wir auch alle unsere Gäste mit unserem IT-Spirit infizieren konnten. Die Vorträge stehen Ihnen unter den obigen Links zum Download zur Verfügung. Gerne stellen wir auf Wunsch Kontakt zu unseren Speakern her. Haben Sie noch Fragen? Möchten Sie Themen gerne wieder aufgreifen und weiterentwickeln? Wir sind für Sie da!

Sie haben diesen Tag verpasst? Dann dürfen Sie sich jetzt ärgern. Denn das Spanferkel verpasst zu haben, ist schon eine Sünde aber die Fahrt im Tesla im Modus der „Wahnsinns“-Beschleunigung war für viele unserer Gäste eines der Highlights.

Impressionen des Tages finden Sie hier. Schon reingeklickt?
Bei Facebook finden Sie übrigens auch einige Bilder des Tages. Wir freuen uns über Likes!

Sie möchten nie wieder eine unserer fantastischen Veranstaltungen verpassen?
Dann tragen Sie sich am besten gleich in unseren Newsletter ein!

Impressionen: Open House 2016.

Der baramundi Solution Day im April.

Der baramundi Solution Day im April.

Stehen Sie schon mit einem Bein im Gefängnis oder dürfen Sie noch ein wenig weiterarbeiten? In Zusammenarbeit mit der baramundi software AG klärt uns Rechtsanwalt Wolfgang Schmid über die Folgen der neuen IT-Gesetzgebung auf. Diesen Termin sollten Sie als IT-Leiter oder Admin auf keinen Fall verpassen!

Haben Sie sich im Zuge der neuen IT-Gesetzgebung schon Gedanken darüber gemacht? Der Gesetzgeber ändert die Spielregeln und wie man an die Informationen kommt, ist einem selbst überlassen.

Das neue IT-Sicherheitsgesetz wirkt sich nicht nur auf Informations- und Telekommunikationsunternehmen aus, sondern auf alle Unternehmen, die eine gewerbliche Webseite betreiben. Es werden die Anforderungen für die technischen Sicherheitsmaßnahmen erhöht mit dem Ziel, die sich im Umlauf befindliche Schadsoftware einzudämmen und Kunden rechtzeitig vor Sicherheitsproblemen zu warnen.

Was müssen Sie persönlich beachten? Was muss Ihr Unternehmen bzw. müssen Sie als Arbeitgeber beachten? In Zusammenarbeit mit der baramundi Software AG geben wir Einblick in die neue Gesetzgebung und verschaffen uns einen Überblick über Recht und Ordnung in der IT-Welt.

Gehört Ihr Unternehmen zu den Unternehmen in Deutschland, die eine „Kritische Infrastruktur“ betreiben? Hier können Sie prüfen, ob Ihr Unternehmen dazu gehört: Gehöre ich zu den Unternehmen mit „kritischer Infrastruktur“?

Der baramundi Solution Day bei ODN in Fürth.
Der baramundi Solution Day bei ODN in Fürth.

 

Melden Sie sich unter nachfolgendem Link für unseren Solution Day an. Wir freuen uns auf Sie!
Hier gelangen Sie zu den weiterführenden Veranstaltungsinformationen und zum Anmeldeformular: Anmeldung ODN.SolutionDay Wir freuen uns auf Sie!

ODN lädt zum Datacenter | Open House 2016.

ODN lädt zum Datacenter | Open House 2016.
„Vernetzung“ ist das Stichwort unserer Zeit. Ob das nun digital geschieht oder persönlich spielt dabei keine Rolle, denn beide Seiten sind gleichermaßen wichtig. 2016 möchten wir Sie dazu einladen, Ihr Netzwerk weiter auszubauen und sich gleichzeitig in entspannter Atmosphäre über wichtige IT-Themen zu informieren.
Wir haben am 23.06.2016 an unserem Standort in Fürth die geballte IT-Kompetenz der Branche versammelt. In messe-ähnlicher Atmosphäre stehen Ihnen unsere Hersteller zu Gesprächen zur Verfügung, damit Sie sich Tipps, Tricks und neue Lösungsansätze und frische Gedanken für die IT Ihres Unternehmens gemeinsam erarbeiten können.
Zwischen 10:00 und 18:00 Uhr sind alle Hersteller an ihren Ständen anzutreffen. Zwischendurch finden in unserem Auditorium immer wieder spannende Vorträge zu aktuellen IT-Themen statt und können in einer anschließenden Frage und Antwortrunde vertieft werden.
Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Wir versorgen unsere Gäste mit Spanferkel vom Stück und frischem Grillgut. Bevor Sie jedoch beim Essen zuschlagen, sollten Sie vorher eine Runde in unserem TESLA P85D drehen, der an diesem Tag für eine Probefahrt durch Fürth zur Verfügung steht.
Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu können. Ihre Anmeldung erwarten wir bis zum 21.06.2016 unter nachfolgendem Link: Anmeldung zum OpenHouse

Verschlüsselungspflicht von Kontaktformularen.

Verschlüsselungspflicht von Kontaktformularen.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht beanstandet zurzeit Webseiten, die trotz Verwendung von Kontaktformularen, mittels derer personenbezogene Daten elektronisch übertragen werden, keine angemessenen Schutzmaßnahmen wie beispielsweise eine verschlüsselte Datenübertragung implementiert haben.

Die Rechtslage sieht hierbei wie folgt aus:
Die Pflicht eines Webseitenbetreibers, der Diensteanbieter im Sinne des § 2 Nr. 1 Telemediengesetz (TMG) ist, im Rahmen der Verwendung von Kontaktformularen zur Übertragung von personenbezogenen Daten ein anerkanntes Verschlüsselungsverfahren zu implementieren, ergibt sich direkt nunmehr aus § 13 Abs. 7 TMG, welcher im Zuge des Inkrafttretens des IT-Sicherheitsgesetzes seit Sommer dieses Jahres gilt.

Was ist ein sicher anerkanntes Verschlüsselungsverfahren?
Ein anerkanntes Verschlüsselungsverfahren für Datennetzwerke ist z.B. die Transport Layer Security (TLS).
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt mit der Technischen Richtlinie TR-02102-2, Kryptographisches Verfahren: Empfehlungen und Schlüssellängen, Teil 2 – Verwendung von Transport Layer Security (TLS), Version 2015-01 Empfehlungen für den Einsatz des kryptographischen Protokolls Transport Layer Security (TLS), welches der sicheren Übertragung von Informationen in Datennetzwerken und damit dem Schutz der Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität der übertragenen Informationen dient.
Weitere Empfehlungen geben auf europäischer Ebene die Study on cryptographic protocols (November 2014) der European Union Agency for Network and Information Security (ENISA) sowie auf globaler Ebene die Guidelines for the Selection, Configuration, and Use of Transport Layer Security (TLS) Implementations (April 2014) des National Institutes of Standards and Technology (NIST). Sämtliche Institutionen empfehlen grundsätzlich den Einsatz von TLS in der Version 1.2.

Was ist zu tun?
Es empfiehlt sich, die Webseiten des Unternehmens zu identifizieren, auf denen Webseitenbenutzer ihre personenbezogenen Daten an das Unternehmen als Webseitenbetreiber übermitteln und entsprechend auf diesen Seiten ein anerkanntes Verschlüsselungsverfahren zu implementieren.
Was sind die Rechtsfolgen bei Nichtumsetzung?
Ein Verstoß gegen § 13 Abs. 7 Satz 1 und Satz 2 Buchstabe a) TMG stellt gem. § 16 Abs. 2 Nr. 3 TMG eine Ordnungswidrigkeit dar, welche nach § 16 Abs. 3 TMG mit eine Geldbuße von bis zu 50.000,- EUR je Verstoß geahndet werden kann.

Was sind die Rechtsfolgen bei Nichtumsetzung?
Ein Verstoß gegen § 13 Abs. 7 Satz 1 und Satz 2 Buchstabe a) TMG stellt gem. § 16 Abs. 2 Nr. 3 TMG eine Ordnungswidrigkeit dar, welche nach § 16 Abs. 3 TMG mit eine Geldbuße von bis zu 50.000,- EUR je Verstoß geahndet werden kann.

Die ODN Solution Days 2016.

Die ODN Solution Days 2016.

Spannende Hersteller, tolle Speaker und noch fantastischere Themen.

Für die ODN Solution Days 2016 konnten wir Speaker namhafte Hersteller gewinnen, die uns an kurzweiligen Nachmittagen Einblicke in spannende IT-Themen und entsprechende Lösungsansätze geben.

Wir starten am 25.05. mit Bill Gates – natürlich nicht persönlich. In Vertretung kommt Armin Haupt, Principal Manager bei Microsoft Deutschland. Er berichtet uns über die Änderungen im Bereich Server 2016, macht einen kurzen Abstecher in die neue Arbeitswelt von Office 2016 und bringt uns die Vorzüge von Exchange 2016 näher. Danach gibt es genügend Raum für Ihre Fragen und eine Führung durch unser neues Rechenzentrum bauen wir ebenfalls noch mit ein.

Am 12.05. besucht uns Peter Skondro von Sophos. Er hat die Headline „Umfassender und einfacher IT-Schutz – hier ist die Lösung!“ im Gepäck. Ob im Unternehmen oder außerhalb, Sophos bietet umfassenden und einfachen Schutz der Unternehmesnetzwerke am Standort und für Mobilität der Mitarbeiter.

Melden Sie sich gleich an. Die Plätze sind begehrt und begrenzt. Wir freuen uns auf Sie!

Der ODN Weihnachtsmarkt: Impressionen

Vielen Dank an alle Gäste für diesen gelungenen Jahresausklang bei uns in Fürth. Wir wünschen schöne Feiertage, eine besinnliche Zeit und einen guten Rutsch ins Neue
Jahr!

Noch ein Weihnachtsmarkt?

Liebe Leserinnen und Leser,

sicher haben Sie sich auch schon die Frage gestellt, warum wir einen Weihnachtsmarkt veranstalten. Eine gute und berechtigte Frage!

Seit Jahren zerbrechen wir uns im Spätsommer bereits den Kopf, wie wir unseren Kunden für das ablaufende Geschäftsjahr danken sollen. Kleine Geschenke? Große Geschenke? Was Technisches für die Herren? Was Verspieltes, Nützliches für die Damen? Zuschicken? Vorbeibringen? Spenden statt schenken? Nur Grußkarten oder doch lieber Essen gehen? Die Grundidee für den Weihnachtsmarkt besteht schon sehr lange. Nachdem wir an unserem neuen Standort in Fürth jetzt ausreichen Platz haben, wird dieser Plan 2015 das erste Mal in die Tat umgesetzt.

Es gibt keine Geschenke mehr, sondern einen Nachmittag voller Gemütlichkeit, Beisammensein, toller Gespräche und natürlich ein wenig Rahmenprogramm in Form von Glühwein, Lebkuchen, Bratwürsten und jeder Gast hat die Möglichkeit, sein eigenes Lebkuchenherz zu beschriften und natürlich mit nach Hause zu nehmen.

Wir haben die Dambacher Werkstätten dazu eingeladen, an diesem Nachmittag ihre handgemachte Schätze auf ihrem eigenen Stand zu verkaufen. Das sind unter anderem Teelichter und Kerzen aus Bienenwachs, Babyschuhe, Weihnachtskarten, sowie Schmuck und Samocca-Präsentbeutel mit Kaffee.

In der Hoffnung auf ein wenig Schnee und frostige Temperaturen, freuen wir uns am 10.12.2015 zwischen 14:00 und 20:00 Uhr auf viele Gäste, tolle Gespräche und eine besinnliche vorweihnachtliche Stimmung!

Anmelden können Sie sich hier.

 

Der größte Risikofaktor sitzt noch immer vor dem Bildschirm.

Einer Bitkom-Umfrage zufolge vertrauen viele Unternehmer, ca. 74 % Prozent, Cloud-Lösungen, die in Deutschland gehostet sind. Das ist nicht zuletzt dem harten deutschen Datenschutz geschuldet.

Jeder Unternehmer muss zunächst eine grundsätzliche Entscheidung treffen. Sind genügend Mittel vorhanden, um eigene IT-Ressourcen zu schaffen und zu unterhalten? Dieser Grundlage geht in den meisten Fällen die Angst voraus, unternehmenskritische Daten (Baupläne, Verträge etc.) nicht aus dem Haus geben zu wollen.

Bei aller Sorge um die eigenen Daten: „Der größte Risikofaktor sitzt noch immer vor dem Bildschirm!“.

Von 1.074 befragten Unternehmen ab 10 Mitarbeitern gaben auf die Frage „Welche IT-Sicherheitsvorfälle gab es in Ihrem Unternehmen?“ folgende Ergebnisse an: 28 % wurden bereits durch Diebstahl von IT- oder Telekommunikationsgeräten geschädigt, 17 % waren von Diebstählen von sensiblen elektronischen Dokumenten betroffen, 16 % durch Sabotage von IT-Systemen und Betriebsabläufen und jeweils 8 % sind durch das Ausspähen von elektronischer Kommunikation und das Abhören von Besprechungen oder Telefonaten massiv geschädigt worden. Diese Zahlen ergeben sich aus Vorfällen, die bekannt und gemeldet wurden. (Quelle: Statista)

Hinzu kommt, dass die Zahl der Angriffe auf die IT-Sicherheit in Unternehmen in den letzten Jahren rapide angestiegen ist. Das belegt die Erhebung in der weltweiten Studie Global State of Information Survey, die in Zusammenarbeit der Fachmagzine CIO und CSO und PwC entsteht.

Dazu wurden im Frühjahr 2014 rund 9800 IT-Verantwortliche in über 154 Ländern und quer durch alle Branchen befragt, darunter rund 3300 europäische und 434 Unternehmen aus Deutschland. Es ist die größte Umfrage ihrer Art.

Das zentrale Ergebnis: Im Jahr 2013 ist die Gesamtzahl der Angriffe auf die IT-Sicherheit von Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um 48 Prozent auf 42,8 Millionen angestiegen. Dies entspricht 117.330 Angriffen pro Tag. Seit 2009 ist die Zahl damit sogar um 66 Prozent angestiegen.

Was bedeutet es, eine Inhouse-Lösung bei sich im Unternehmen zu schaffen?
– Sie müssen die technischen Gegebenheiten (Infrastruktur) schaffen und unterhalten
– Sie benötigen ein funktionierendes Facilitymanagement bestehend aus Brandschutz, Klimatisierung und Notstromversorgung
– Sie benötigen eine ausreichende breitbandige Anbindung an Ihrem Unternehmensstandort
– Sie benötigen Fachpersonal, welches regelmäßig geschult werden muss, um auf dem aktuellen Sachstand der Technik zu bleiben
– Sie benötigen neben einem Datenschutzbeauftragten einen IT-Sicherheitsbeauftragten

ODN vereint diese Anforderungen und hat dafür ein neues hochverfügbares Rechenzentrum geschaffen, damit Sie sich um diese Belange nicht mehr kümmern müssen. Wir hosten Ihre Dienste unter den höchsten Aspekten deutscher Sicherheitsheitsarchitektur – der TÜV Cat. 3, natürlich in Deutschland und auf Wunsch über mehrere Standorte verteilt. Spezialisten kümmern sich um den Betrieb der Systeme, um die Sicherheit Ihrer Daten und wehren Angriffe auf die Infrastruktur mit den passenden Werkzeugen ab, so dass wir eine Verfügbarkeit Ihrer Systeme von 99,96 % garantieren können. Diese Leistungen werden in monatliche fixe Kosten umgelegt, damit Sie Planungssicherheit haben. Variabel und skalierbar können diese Leistungen natürlich auch ausgebaut werden, denn wir passen uns Ihrem Business an.

Renommierte Kunden wie kicker.de, immowelt.de, franken-brunnen.de, anwalt.de und nordbayern.de vertrauen bereits seit vielen Jahren auf unsere qualitativ hochwertigen IT-Dienstleistungen. Wann dürfen wir uns Leidenschaft für Technik bei Ihnen unter Beweis stellen?

Sprechen Sie uns an! Kontakt zu unserem Vertriebsteam finden Sie hier.

 

Funkschau: Fünf Fragen – fünf Antworten rund ums Rechenzentrum

Die Redaktion der Funkschau hat uns fünf Fragen zu unserem Rechenzentrum gestellt und wir haben wie folgt geantwortet:

Frage 1: Welche Services zeichnen Ihr Rechenzentrum primär aus?

Benjamin Deglmann: Zu den wichtigsten Services zählen sicherlich die breitbandige Anbindung an die wichtigsten deutschen Knotenpunkte, eine ausreichende Stromzufuhr inklusive USV und Notstromversorgung, eine lückenlose Überwachung der Außenanlagen mit interner und externer Alarmierung sowie die 99,96 prozentige Ausfallsicherheit.

Frage 2: Der Standort Deutschland ist für den Betrieb eines Rechenzentrums nicht der Attraktivste. Strom- und Personalkosten sind hierzulande exorbitant und die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind eine weitere Erschwernis. Warum haben Sie sich dennoch für den Standort Deutschland entschieden?

Deglmann: Gerade Deutschland ist der beste Standort für ein Rechenzentrum. Hier herrschen perfekte Durchschnittstemperaturen für eine Außenluftkühlung. In Verbindung mit effizientester Klimatechnologie ist lediglich ein Zukühlen von 25 Prozent notwendig. Dies ist nachhaltig und Ressourcen schonend. Dadurch entsteht zudem eine massive Kosteneinsparung bei Strom und letztendlich auch bei Personal.

Frage 3: Die deutsche Gesetzgebung in puncto Datenschutz hat ihre Vor- und Nachteile, was überwiegt bei Ihnen in Bezug auf die Services für Ihre Kunden?

Deglmann: Wir sehen darin nur Vorteile. Klare Regeln, einheitlich messbare Standards, keine Grauzonen und natürlich auch hier wieder die Überwachung der Einhaltung dieser Standards.

Frage 4: Lagern Kunden auch ihre kritischen Daten bei Ihnen komplett aus oder bevorzugen Kunden die Sicherheit der eigenen vier Wände und beziehen Add-on-Services in einer Hybrid-Konstellation?

Deglmann: ODN bietet Kunden individuelle Services, je nach Bedarf. Insbesondere die Auslagerung von kritischen Daten ist aber nur durch klare und kommunizierte Maßnahmen möglich, um das Vertrauen des Kunden zu gewinnen und auch zu halten. Zertifizierung und eigener hausinterner Datenschutzbeauftragter sind dabei wichtige Werkzeuge.

Frage 5: Standort Deutschland ist noch lange nicht mit dem Gütesiegel „Made in Germany“ gleichzusetzen. Lässt sich der hohe Anspruch überhaupt erfüllen und was wären die wichtigsten Parameter, die dafür erfüllt sein müssen?

Deglmann: Das ist nur in Deutschland zu erfüllen. Das ineinandergreifen von Zertifizierungen, Gesetzen und der selbst verschriebenen Kontrolle der Qualitätsstandards machen Deutschland zu einem der prädestinierten Standorte weltweit.

Lesen Sie den Artikel in der Funkschau:
http://www.funkschau.de/datacenter/artikel/124927/14/