So können Sie IT-Wildwuchs verhindern

So können Sie IT-Wildwuchs verhindern

So können Sie IT-Wildwuchs verhindern!

Gerade im Bereich der IT ist der Wildwuchs und die eigene Suche nach verbesserten Arbeitsabläufen größer und gefährlicher als in anderen Bereichen. Schnell ist eine Software installiert oder sich an einer neuen Plattform angemeldet.

Deshalb ist es aus unserer Sicht wichtig, dass Sie die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter berücksichtigen. So lässt sich das eigenständige Suchen nach Lösungen auch präventiv eindämmen.

Dropbox, GoogleDrive und iCloud sind schnell installiert und lassen sich über mobile Systeme problemlos abrufen. Das kann durchaus zu einem Sicherheitsrisiko in Ihrem Unternehmen werden. Aber statt die Zugänge zu sperren, fragen Sie doch einmal nach, warum sich der Mitarbeiter dieses System überhaupt installiert hat.

Die häufigsten Antworten auf diese Frage lassen sich leicht zusammenfassen:
Die Datenmengen und auch die Größen der Dateien nehmen in einer rasenden Geschwindigkeit zu. Brauchte ein Außendienstmitarbeiter vor Jahren nur eine Excel-Tabelle und einige PDF-Dateien auf seinem Notebook, so ist er heute mit Tablet unterwegs und hat einen, sinnbildlich gesprochen, Container an Daten dabei. Von der Powerpoint für jedes einzelne Produkt, über den Imagefilm des Unternehmens bis hin zu einer Vielzahl an Anwendungen, die er für die Abwicklung seines Tagesgeschäftes braucht.

Die Datenmengen wachsen nicht nur, sondern ändern sich auch ständig. Und das ist auch gleichzeitig die Antwort darauf, warum Mitarbeiter versuchen, sich verschiedenster Cloud-Speicherdienste zu bedienen. Die geänderten Daten müssen schnellstmöglich dorthin, wo sie gebraucht werden.

Clouds, wie auch immer man sie definiert und welchen Umfangen sie auch haben mögen, besitzen das Potential, zur Wertschöpfung eines Unternehmens beizutragen. Gründe hierfür sind, dass sich mit dem Wechsel auf ein Cloud-Modell die IT-Effizienz steigern, sowie die Reaktionsfähigkeit und die Innovationskraft von Organisationen stärken lässt.

Die Ermittlung, ob der Dienst für Ihr Unternehmen tauglich ist bzw. was getan werden muss, um einen Cloud-Dienst zu implementieren, lässt sich anhand einiger weniger Fragen feststellen:

  • Was soll in die Cloud und für welche Gruppe von Mitarbeitern ist sie relevant?
  • Sind unter Umständen sensible Daten betroffen?
  • Wer tauscht mit welchen Personen und Abteilungen Daten aus?
  • Sind eventuell externe Mitarbeiter in den Datenaustausch involviert?
  • Wer hat die Administration über die Plattform und verteilt entsprechende Berechtigungen?
  • Welche Ressourcen müssen bereitgestellt werden und sind die bestehenden Systeme ausreichend oder liegt die
    Vorhaltung der Ressourcen sogar beim Dienstleister?

Diese und viele weitere Fragen werden Ihnen bei der Einführung Ihres Cloud-Dienstes begegnen.
Lassen Sie uns gemeinsam darüber sprechen. Wir und unser Datenschutzbeauftragter stehen Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Seite und unterstützen Sie bei Ihren ersten Gedanken.

Mehr zum Thema ODN Cloud finden Sie auf unserer Webseite.

No Comments

Post A Comment